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IKP-Kolloquium: frühere Termine

Wintersemester 2005/ 2006:

25.10.2005   Projekte und laufende Arbeiten am IKP (4)

Stefan Breuer: Einführung in die Sprachsynthese mit BOSS

8.11.2005   Projekte und laufende Arbeiten im Graduiertenkolleg "Satzarten: Variation und Interpretation" (Universität Frankfurt am Main)

  1. Andreas Runkel: Explizite Performative
  2. Hong Zhou: Dynamische Semantik ohne mögliche Welten

22.11.2005  Projekte und laufende Arbeiten am IKP (5)

  1. Christian Weiss: Facial Expression Recognition using Eigenface and Eigenvoice
  2. Hans-Christian Schmitz: Kontrolle und Formalisierung natürlicher Sprache für die automatische Verarbeitung von militärischen Meldungen und Befehlen

Freitag, 25.11.2005, 10h c.t.   Sondertermin zur Spieltheorie

Philipp Wichardt (Wirtschaftswissenschaftlicher Fachbereich, Universität Bonn): Kurze Einführung in die Spieltheorie, Teil 2: Bounded Rationality

6.12.2005  Napoleon Katsos (Research Centre for English and Applied Linguistics, University of Cambridge): Processing Scalar Implicatures: Three experiments and some conclusions on the interface of grammar and context

A number of studies have shown that scalar implicatures (SIs; e.g. some Fs are G >> some but not all Fs are G) are consistently generated by adults in truth-value judgment tasks and sentence comprehension paradigms. Moreover, there is evidence that SIs are constrained by grammatical-structural and pragmatic-contextual factors, but this comes from different experimental paradigms and sets of stimuli. We present one off-line and two on-line text comprehension studies that investigate the effect of both grammatical-structural and pragmatic-contextual factors on the same sets of stimuli, drawn from three types of scales, the disjunction, quantifiers and numerals. A further feature of these studies is that they investigate SI processing in conditions where performance on the experimental task is not dependent on the inference itself. Our findings indicate that SIs are generated only when licensed both by structural and pragmatic constraints. We analyze previous findings on SIs under this light.

10.1.2006   Phonetik

  1. Pia Bergmann (Universität Freiburg): Phonetik und Phonologie nuklear steigend-fallender Intonationskonturen im Kölnischen
  2. Benjamin Weiß (HU Berlin): Tempo induzierte Aussprachevariationen

24.1.2006   Maria João de Almeida Sá Barros (Centro de Calcula, Instituto Superior de Engenharia de Lisboa): Towards HMM-based Polyglott Speech Synthesis

31.1.2006  

Projekte und laufende Arbeiten am Institut für Philosophie /p>

  1. Tanja Hötte: Begriffstheorien
  2. Stephan Cursiefen: Klassische und nicht-klassische Lösungsansätze für das Problem des logischen Allwissens

7.2.2006   Matthias Hecking (FGAN): Informationsextraktion zur partiellen Inhaltserschließung militärischer Meldungen

Sommersemester 2005:

[ Arbeitsbericht mit den Folien aller Vorträge]

19.4.2005   E-Learning

  1. Felicitas Haas (IKP): MiLCA -- Erfahrungen aus dem Einsatz eines Web-Based-Trainings
  2. Stefan Schwiebert (SIV, Universität Köln): VML -- Design und Präsentation einer offenen Lernplattform

<3.5.2005   Projekte und laufende Arbeiten am IKP (3)

  1. Julia Abresch: Englische Phone in deutscher Sprache
  2. Charlotte Wollermann: Evaluation der audiovisuellen Kongruenz bei der multimodalen Sprachsynthese

7.6.2005   Miłosław Frey (FGAN): Connectionist Categorization of Concepts

[ abstract ]

21.6.2005   Markus Klann (Fraunhofer FIT): Wearable Computing für Rettungskräfte -- Kontextsensitive Kommunikations- und Kollaborationsunterstützung

5.7.2005   Paul Iverson (UCL): Perceptual plasticity and speech recognition

As individuals progress from infancy to adulthood, they become worse at learning second-language phonemes. This talk will outline a new theory that attributes this decline in plasticity to relatively low-level perceptual processes rather than to higher-level linguistic categorization. I will focus on my recent work on the acquisition of English /r/-/l/ by Japanese adults, briefly review in-progress research on second-language /w/-/v/, and present native-language data from adult cochlear implant patients. The results suggest that at least some aspects of the speech recognition difficulties of second-language learners and adult cochlear implant patients can be explained within the same theoretical model.

15.7.2005   Philipp Wichardt (Wirtschaftswissenschaftlicher Fachbereich, Universität Bonn):
Kurze Einführung in die Spieltheorie aus der Perspektive eines Ökonomen

19.7.2005  Projekte und laufende Arbeiten am ZfKM (1)

  1. Franka Fleischhack: Erfahrungen mit eCampus
  2. Bernd Rößle: Generadio -- Die Suche nach einem gemeinsamen Nenner der Generationen beim Radiohören

Wintersemester 2004/ 2005:

    [ Arbeitsbericht mit den Folien aller Vorträge]

26.10.2004   Projekte und laufende Arbeiten am IKP (1)

  1. Christian Weiß: Statistische Ansätze für Unit-Selection basierte TTS-Systeme
  2. Bernhard Fisseni: Interpretation im Brennpunkt
  3. Petra Wagner: Kriterien von Akzentuiertheit

09.11.2004   Korpuslinguistik und Texttechnologie

  1. Rolf Kreyer (Englisches Seminar): GBoP -- Überlegungen zu einem Popmusik-Korpus
  2. Tobias Kemper (Germanistisches Seminar): Das Korpus des DFG-Projekts "Mittelhochdeutsche Grammatik"

23.11.2004   Projekte und laufende Arbeiten am IKP (2)

  1. Bernhard Schröder: Modale Interpretation von Fokus und Akzent
  2. Stefan Breuer: Einheitendefinition für die Unit-Selection-Sprachsynthese
  3. Hans-Christian Schmitz: Interpretationskontrolle! Zum Gebrauch einiger Diskurspartikeln

07.12.2004   Stefan Baumann (Universitäten Saarbrücken und Köln): Intonation und Givenness

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern unterschiedliche (kognitive) Aktivierungsgrade von Diskursreferenten deren intonatorische Realisierung beeinflussen. Hierzu werden zwei Perzeptionsexperimente vorgestellt, die verschiedene Typen (textuell, situativ, inferentiell) und Grade (nicht-aktiviert, halb-aktiviert, aktiviert) von Givenness mit drei verschiedenen Akzenttypen (inklusive Deakzentuierung) verbinden. Neben der Bestätigung der gängigen Annahme, dass neue Information akzentuiert und alte Information deakzentuiert wird, zeigt sich insbesondere bei den Referenten, deren Aktivierungsgrad zwischen den Polen neu und alt liegt, dass Typ und Grad an Givenness durch den Typ des Akzents markiert wird. Eine schlichte binäre Unterscheidung "Akzent - kein Akzent" erweist sich in diesen Fällen als nicht ausreichend.

21.12.2004  David Schlangen (Universität Potsdam): Kontextsensitivität und Interaktionsmanagement in RUDI

"Wie bitte?" -- Vom Umgang mit Verständnisproblemen

In einer Unterhaltung möchte man (meist) zumindest verstanden werden. Dabei umfasst die umgangssprachliche Formulierung "verstanden werden" eine ganze Reihe verschiedener Aspekte: man möchte "akustisch verstanden" werden, man möchte "inhaltlich verstanden" werden, und vielleicht möchte man auch verstanden werden in dem, was man "gemeint" hat und nicht nur gesagt.

In dem Vortrag soll es um diesen Vorgang des Verstehen und der gegenseitigen Versicherung, dass verstanden wurde, gehen. Im ersten Teil werde ich einige Klassifikationen von möglichen Problemen vorstellen (Nicht-Verstehen vs. Miss-Verstehen; akustisches vs. semantisches Nichtverständnis; etc.), Fragen ansprechen, die in diesem Zusammenhang relevant sind ("Was ist die Granularität des Verstehens?", "Was ist hier das Verhältnis von Semantik und Pragmatik?") und ein diagnostisches Verfahren vorstellen -- die Untersuchung von Klärungsfragen --, das hier zu Antworten führen kann.

Im zweiten Teil werde ich dann dieses Verfahren auf einige der Fragen anwenden, und ein Modell vorstellen, das Aspekte dieses Prozesses aufnimmt. Dieses Modell ist implementiert in einem experimentellen Dialogsystem (RUDI, (Schlangen et al. 2001, Schlangen 2004)). Die Motivation hinter diesem Modell ist sowohl theoretisch, wie im ersten Teil erläutert, als auch praktisch, da es benutzt werden kann, um in Dialogsystemen (also Computersystemen, die mit Menschen via Sprache kommunizieren) die Qualität des Verstehens zu verbessern (genauer: das "Vertrauen" des Systems in die Qualität der Spracherkennung) als auch die Interaktion natürlicher zu gestalten (das Verhalten bei Verständnisproblemen).

18.01.2005  Dissertationen am IKP (1)

  1. Kyoung-nam Han: Die Auflösung der pronominalen Anaphern in Texten deutscher Sprache
  2. Jörg Bröggelwirth: APROPOS -- Ein prosodisches Modell für lyrischen Sprechrhythmus

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